
Die erste Säule hat das Ziel, bereits erkanntes Potenzial einzelner MitarbeiterInnen im Rahmen zusätzlicher
Aufgaben und Funktionen zu nutzen.
Die zweite Säule besteht aus integrativen Maßnahmen, die den Wissenstransfer und
Erfahrungsaustausch zwischen den Generationen sicher stellt.
Alters- und integrativ spezifische Bildungsangebote unterstützen als dritte Säule zum einen die Mittarbei-
terInnen bei der Vorbereitung auf neue Aufgaben (vgl. erste und zweite Säule) und bieten weitere Themen an,
die sich explizit an die älteren MitarbeiterInnen richten.
In der Säule vier sind Maßnahmen zusammengefasst, die die strategische Einbindung des
Senior Competence Programs in die bestehende Unternehmenskultur- und Philosophie, die
Organisation und das Führungsverständnis betreffen.